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Artikel aus dem Herold

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Blothgard-Artikel für den Herold

Blothgard blüht auf:

 

Blothgard – Als letzte der Vier Freien Städte erwacht, nun endlich auch Blothgard, unter dem stetigen Andrang von Neusiedlern, aus seinem zweijährigen Schlummer. Obwohl die Probleme in der Wasser- und Nahrungsmittelversorgung, welche zu Anfang die Besiedelung der Stadt verzögerten, noch immer nicht ganz gelöst sind, erfüllt doch nun wieder Leben die endlosen Straßen der Stadt, und auf den Feldern hinter der äußeren Mauer wird wieder gesät. Besonders anziehend scheint dabei zu wirken, dass sowohl Besitztümer als auch Schätze der alten Bewohner demjenigen gehören, der sie zuerst findet – sofern dieser dem Pakt angehört.

Nachdem die Blothgarder in den vergangenen Monaten hart damit gerungen haben, eine stabile Regierung zu bilden, wurde schlussendlich beschlossen, auf eine solche zu verzichten. Dem ungezähmten Freiheitsdrang des Paktes angemessen, wird die Stadt auch in Zukunft überhaupt nicht regiert werden – nur der unregelmäßig zusammentretende Provisorische Rat sowie die Weisungen der Paktführung gewährleisten ein Mindestmaß an Ordnung. Kritik, dass damit Anarchie und Chaos Tür und Tor geöffnet werden, begegnen die Städter nur mit einem freundlichen „Ja, und?“. Ein jeder, der dem Pakt die Treue schwört und zwei Bürgen für sich findet, wird also in Blothgard nach Herzenslust tun und lassen können, was auch immer ihm beliebt. Die Siedlung an der Siofra bleibt damit ein Hort der Freiheit und Unbeugsamkeit, sowohl für den Städtebund als auch für ganz Mythodea.
Der Provisorische Rat der Freien Stadt Blutgard gibt bekannt:

 

Aufgrund einer übermäßigen Fülle an edlen Metallen und Juwelen, bedingt durch das freie Plünderungsrecht im Stadtgebiet, werden bis auf weiteres von allen Kaufleuten, seien sie fremd- oder eigenstämmig,

Tabak, Brandwein, Rum sowie andere Spirituosen

neben dem mythodeanischen Münzgeld als Zahlungsmittel akzeptiert.

Die Höhe des Gegenwertes bemisst sich hierbei nach der Qualität des Angebots.

 

(Originaltext: Simon Faber, 03.03.2018)

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