Herzlich Willkommen bei der IG Söldnergilde Waldsolms
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Rekrutengrundlagen Gesamt

Rekrutengrundlagen

Ausbildungsstatuten der Söldnerschulen Hohensolms

 

 

Wer wehrlos ist, dem wird geholfen, zu lernen sich selbst zu helfen. Söldner der Gilde müssen sich verteidigen können und andere. Parallel zu der geistigen Grundausbildung durchläuft auch jeder Rekrut eine Ausbildung des Körpers.

 

Die Rekrutengrundlagen dürfen nur durch den Hohen Rat der Söldnergilde verändert werden. Es reicht ein Mehrheitsentscheid.

 

 

Das Credo steht der Rekrutengrundlage zu Grunde und ist verpflichtend.

 

 

Credo

„Ein Mann ist kein Mann und zwei Mann sind ein Mann“

„Folge dem Ruf des Herzens und du wirst durch das Feuer neu Geboren.“,

„Verbundenheit bedeutet Familie“

 

 

Rekrutengrundlage

 

Kampfausbildung

 

Prüfung der Bewehrung

 

 

Kampfausbildung

Gildenwappen

 

Waffengattungen                Kurzwaffen

Schildkampf, Schwert und Schild, zwei Schwerter, ein Einhänder, Messerkampf, Dolchkampf, Axtkampf, Axt und Schild, Hammerkampf, Hammer und Schild, Nahkampf.

 

        Langwaffen

Stabkampf, ein Zweihänder, Zweihandhammer.

 

                                                      Fernwaffen

Messerwurf, Axtwurf, Armbrust, Bogen, Langbogen, Speer.

 

 

Kampftechniken                 

Einzelkampf, klassisches Mann gegen Mann Duell oder Mann gegen Gruppe.

 

Gruppenkampf, agieren als Gruppe, zusammen Gehen und Stehen, Schildblockade, auf Befehle achten und gehorchen.

 

 Paarkampf, deren Besonderheit beim Abwehrverhalten, mit einem Rücken an Rücken Manöver perfektioniert, so dass zwei Mann eine Einheit bilden, ohne Schwachstelle.

 

 

Alle Waffengattungen und Kampftechniken sind vom Rekruten zu lernen. Die Durchführung und Intensität der Übungen, zum durchsetzen der Grundausbildung ist vom jeweiligen Großmeister der Söldnergilde sicher zu stellen und zu wählen.

 

 

Prüfung der Bewehrung

Gildenwappen

 

Je nachdem welchem Weg des Glaubens der Rekrut folgt, sieht seine Prüfung der Bewehrung unterschiedlich aus.

 

Weg des Kriegers     Weg des Heilers   Weg des Diplomaten           

Weg des Gelehrten      Weg der Magie        Weg der Alchemie    

Weg des Barden und Herolds                       Weg des Handwerks  

                     

Dabei werden Diplomaten, Gelehrte, Barden/Herolde und Handwerker einer vereinfachten Version der Prüfung des Kriegers unterzogen.

 

Weg des Kriegers    1.)        Der Krieger muss mehreren Feinden Gleichzeitig gegenüber stehen, dabei muss er nicht bestehen, sprich Siegreich vom Kampfe gehen, sondern er muss zeigen, dass er sich wehren kann und mutig kämpft.

 

            (Nur Krieger)             2.)        Der Krieger muss im Zweikampf bestehen. Gegen einen beliebigen Gegner, den der Rekrut sich selber erwählen darf. Mit einer beliebigen Waffengattung, die der Rekrut sich selber erwählen darf. Sollte der Rekrut unterliegen, darf diese Prüfung unbegrenzt wiederholt werden.

 

                                               3.)        Der Krieger muss sich im Bogenschießen beweisen. Er muss von 10 Versuchen 5 Ziele treffen, die zwischen Acht und Zehn Fuß entfernt liegen. Sollte der Rekrut unterliegen, darf diese Prüfung unbegrenzt wiederholt werden.

                                               4.)        Der Krieger muss sich als Teil der Gilde fühlen. Er muss beweisen, dass er und sein gewählter Kampfpartner, den der Rekrut sich selber erwählen darf, das Manöver Rücken an Rücken beherrschen. Dazu greifen zwei einzelne Gegner, die der Rekrut sich selber erwählen darf das Gespann an und müssen abgewehrt werden. Sollte der Rekrut unterliegen, darf diese Prüfung unbegrenzt wiederholt werden.

 

                                               5.)        Die Prüfungen dürfen vom durchführenden Abnehmer der Prüfung unterbrochen oder verschoben werden und sind erst bestanden, wenn dieser es sagt.

 

Weg des Heilers     1.)        Der Heiler muss beweisen, dass er Schnittwunden versorgen kann. Dazu werden im Idealfall Rekruten, die die Prüfung der Bewehrung der Krieger abhalten heran gezogen.

 

                                               2.)        Der Heiler muss beweisen, dass er Brüche richten kann. Dazu werden im Idealfall Rekruten, die die Prüfung der Bewehrung der Krieger abhalten heran gezogen.

 

                                               3.)        Der Heiler muss beweisen, dass er Medizin richtig dosieren kann. Dazu werden ihm vom durchführenden Abnehmer der Prüfung fragen gestellt.

 

                                               4.)        Sollte der Heiler sich in Anwesenheit des durchführenden Abnehmers der Prüfung in einer Kampfsituation als Heiler bewiesen haben, kann dies als Prüfung der Bewehrung gewertet werden.

 

                                               5.)        Die Prüfungen dürfen vom durchführenden Abnehmer der Prüfung unterbrochen oder verschoben werden und sind erst bestanden, wenn dieser es sagt.

 

Weg der Magie oder Alchemie

                                                   1.)        Der Magier oder Alchemist wird direkt vom Prokurator unterrichtet und legt deswegen seine Prüfung auch vor diesem, oder einen qualifizierten Ersatz ab.

 

                                               2.)        Die Aufgaben der Prüfung der Bewehrung für Magier und Alchemisten werden vom Prokurator festgelegt. Ihre Niederschrift liegt im Hauptgebäude der Söldnergilde in Hohensolms.

 

 

(Originaltext: Gregor Wolf, aktualisiert 25.02.2014)

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