Herzlich Willkommen bei der IG Söldnergilde Waldsolms
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Helene von Hohenfall

Werdegang:

Geboren im Jahre 1111, verstarb ihre Mutter im Jahr 1114, als Helene drei Jahre alt war.

 

Von dort an hatte sie nur noch ihren Vater und ihre Brüder. Sie machte sich im Haushalt und Küche nützlich und half, wo sie konnte.

 

1118 verstarb auch ihr Vater, der Graf von Hohenfall, seitdem versuchte sie noch mehr, bei allen Tätigkeiten zu helfen.

 

 

Immer wieder verwüsteten zuerst unbekannte Wesen das Gebiet um die Burg Hohenfall.

 

1125 wurde vom ersten Überlebenden eines Angriffs ein Drache als Verursacher benannt, keiner schenkte ihm Glauben. Doch bald darauf wurde er gesichtet, wie er umherflog.

 

Im selben Jahr wurde der erste Drache von Helenes Bruder Trenidan erlegt.

 

Nachdem Helenes Bruder, Trenidan den Drachen erlegt hatte, war dieser nicht mehr derselbe. Trenidan sah in dem Drachen nicht nur das Böse, Tod und Zerstörung, sondern auch etwas anderes. Das Wesen, welches so vielen Menschen den Tod brachte, war für ihn nahbar geworden.

 

Helene sah ihren Bruder sehr oft des Nachts in die Gewölbe der Burg verschwinden und sich dann nach Stunden wieder in seine Schlafgemächer schleichen.

 

Eines Nachts ist sie ihm gefolgt, was sie dort sah, machte ihr Angst. Sie sah ihren Bruder mit einem Drachenei kniend und vor ihm an der Wand die Gebeine des toten Drachen.

 

Nacht für Nacht ging ihr Bruder in die Gewölbe hinunter und betete den toten Drachen an.

 

Als ihr Bruder verstarb, endete es. Niemand mehr, außer Helene wusste von dem Ei und den Überresten des Drachen. Helene suchte den Ort der Gebeine des Drachen nach dem Tod des Bruders nur noch einmal auf, die Knochen des Drachen waren noch dort, das Drachenei nicht mehr. Helene wollte das Ei suchen, aber nach den damaligen Gesetzen der Grafschaft durfte sie die Burg nicht erben und so ging sie in keinen weiteren Besitz über.

 

Helene musste fortziehen und die Burg Hohenfall ging vergessen.

 

Nach einem Jahr auf Wanderschaft lernte sie eine Frau kennen. Diese Frau war schon sehr alt, lebte im Wald von und mit der Natur und nannte sich selbst eine Druidin der Mutter Natur.

 

Helene blieb bei der alten Frau und eines Tages eröffnete die Druidin ihr, dass sie bereits weit über 350 Jahre auf dieser Welt lebte und dass die Drachen schon seit Anbeginn existierten, nur versteckt und im Geheimen, erst als der letzte Herrscher an die Macht des Reiches kam, hätten sich einige von ihnen verändert.

 

Helene lernte von der Alten eine neue Lebenseinstellung und die Magie der Natur. Der Preis für ein neues Leben war allerdings die Abkehr zu ihren alten Leben und das Vergessen des Geschehenen. Ein Geschenk des neuen Lebens war die Verlangsamung des Alterungsprozesses und so verharrte ihr Äußeres von diesem Tag an bis heute.

 

Nachdem ihr die alte Druidin nichts mehr beibringen konnte, schickte sie sie weg.

 

Helene fand einen großen Baum, unter dem eine Höhle verborgen war und lebte von nun an in dieser und verrichtete die Aufgaben, die ihr Glaube ihr aufgab.

 

In ihrem sechzigsten Lebensjahr fand sie zur nächst höheren Stufe ihrer Selbst und nannte sich selbst von fort an Erzdruidin.

 

Im Jahre 1215 wurde Helene von einer Gruppe anderer Druiden und Krieger entdeckt, nach so vielen Jahren alleine, schloss sie sich dieser Gruppe an. Den Sprecher dieser Druidengemeinschaft, Taras Darii de Magie, welcher sich in Ausbildung unter einer anderen Druidin befindet versucht sie ihr Wissen weiter zu geben, unter anderen, weil seine Mentorin kaum Lehrzeit für ihn findet.

 

Nun im Jahre 1216, im Alter von 105 begleitet sie Taras Darii zurück zur Burg Hohenfall.

 

weiteres Folgt, ….. .

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