Herzlich Willkommen bei der IG Söldnergilde Waldsolms
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Herold des Drachen

Der erste Wirtskörper

<< Markus de Rotschild >>

Werdegang:

Nachdem Markus de Rotschild (1216) verstorben ist, wurde er zur letzten Ruhe gebettet (begraben). Der alte Geist des „Herold des Drachen“ welcher, durch die magische Aufladung eines Dolches zur Vernichtung eines Dämons, erweckt wurde, fuhr anschließend in den nächstgelegenen Leichnam, welcher der von Markus de Rotschild war.

 

Die übel zugerichtete Leiche des Markus de Rotschild regenerierte sich durch den uralten Geist, der nun in ihr wohnte. Der Leichnam wurde beseelt von dem Herold des Drachen. Der Herold des Drachenhorts hatte dadurch die Erinnerungen von Markus de Rotschild, obwohl zugleich dieser selbst aber zu 100% verschwunden war (seine Seele fort war).

 

Als 1217 der Leichnam Markus de Rotschilds besiegt wurde, fuhr der Herold des Drachen aus ihn heraus und verschwand.

 

Grundinformationen:

Der Herold möchte seinen Meister erwecken, hierzu benötigt er ein Drachenei welches er erspüren kann.

 

Ebenfalls trägt er die Erinnerungen Markus de Rotschild in sich, dessen Leichenfledderer er bestrafen möchte.

 

Der Herold ist nur sehr schwer zu bezwingen. Sprechen tut er nur wenig. Er kann magisch seine Truppen stärken und kann die Drachenwächter immun gegen Rote-Kristalle werden lassen.

(Originaltext: Gregor Wolf, aktualisiert 06.09.2017)

Markus de Rotschild

Krieger

Der zweite Wirtskörper

<< Hexe der Drachenwächter >>

Werdegang:

Schamanin unter den Anhängern des Drachen. Hexen der Drachenwächter sind Schamanen, welche Magie und Alchemie
beherrschen.

 

Dieser Wirtskörper war einst eine stolze Drachenwächterin. Sie wollte durch dunkle Magie das Land umformen, um es auf die Ankunft des „Meisters“ des Drachenkultes vorzubereiten. Als der Herold des Drachen allerdings eine neuen Hülle benötigte, bat sie sich an und opferte sich selbst in einem Ritus, welcher ihr Tod und die Übernahme ihres Körpers und dessen Erinnerungen an den Herold des Drachen bedeutete.

 

Als noch lebende Hexe der Drachenwächter unterhielt der jetzige Wirtskörper des Herolds des Drachen eine Liebesbeziehung zu einen zweiten Drachenwächter.

Bevor die Hexe dem Herold als Hülle Unterschlupf diente, verfasste sie einen Abschiedsbrief an ihren Gefährten, welcher von Kriegern sichergestellt werden konnte:

An meinen Geliebten,
sei ohne Tadel, Furcht und Scheu.
Ich wählte diesen Weg selbst. Wir gingen im Schatten,

abwartend auf ein Zeichen und vor zwei Jahreszyklen kam es.
Uns war klar, dass die Zeit sich wandeln wird, uns wandeln wird. Klarheit schafft nur der Tot.
Ich werde vergehen, doch der Herold wird in mir etwas, welches groß sein wird.
Mit Stolz gehe ich nun, um Platz zu machen für die Zukunft.

Die Hexe der Drachenwächter fand ihr Ende 1218, ähnlich wie des Herolds Hülle, Markus de Rotschild.

Ein Streich, durch „die Waffe“ beendete ihr wirken.

 

Doch war sie teils erfolgreich. Während eines Angriffes auf ihre Feinde versuchten ihre Gegner ihren Schrein (ihre Machtquelle) zu vernichten. Dieser Schrein verhalf den Herold zur Kontrolle über seine Untoten und die Träume seiner Feinde.

Bei der Vernichtung des Schreins missachteten die Kämpfer gegen den Herold allerdings einige magische Grundregeln und so wurden zwei Flüche über das Land freigesetzt.

Der Erste hatte zur Folge, dass das ganze Land von des Herolds Untoten heimgesucht wurde.

Der Zweite hatte zur Folge, dass der Herold die Kontrolle über die Träume etwa 1/3 aller Landesbewohner bekam.

 

Grundinformationen:

Der Herold möchte seinen Meister erwecken, da er kein Drachenei erspüren konnte versucht er dem Söldnergildenmitglied Wolf habhaft zu werden, da dieser durch ein geteiltes Herz mit einem „würdigen“ Drachenei verbunden ist.

 

Der Herold ist nur sehr schwer zu bezwingen, er trägt die Erinnerungen seiner Wirtskörper und deren Vergangenheit mit sich.

 

Um seine Kräfte zu wirken benötigt er nun keine „Hilfsmittel“ mehr. Da er die Leiche einer Hexe der Drachenwächter beseelt hat, benutzt er die Kraft eines von dieser Hexe erschaffenen Schreins um zu wirken.

 

Er setzt die Ziele seines Wirtskörpers fort und möchte die Umwelt, die Natur des Landes umformen, um diese „wohlgefälliger“ für seinen Meister zu gestallten. Dazu setzt er seinen Schrein ebenfalls ein.

 

Wie es der Hexe eigen, redet er und verhöhnt seine Feinde nun deutlich öfters.

 

Im Wald begegnete der Herold einen Grünen Wächter (Sal), diese beiden griffen sich innerhalb von Kampfhandlungen nicht gegenseitig an. Es wirkte, als würden sie sich nicht bekämpfen dürfen oder fürchteten, dass das Gegenüber stärker sein könnte.

(Originaltext: Gregor Wolf, aktualisiert 16.02.2020)

Die Urgestalt des Herolds

<< Urform, der Herold >>

Werdegang:

Im Jahr 1218 offenbarte sich ein Weg den Herold endgültig zu vernichten.

Sobald der Herold samt Wirtskörper niedergestreckt wird, überlebt der Herold und nur die Hülle wird vernichtet. Während sich der Herold nun einen neuen Wirtskörper sucht, bleibt seinen Feinden nichts übrig, außer abzuwarten. Alte Schriften offenbarten allerdings einen Ort und einen Weg den Herold sterblich werden zu lassen, sodass er sich eine aller letzte Hülle suchen müsste.

 

Ein Ritual sollte zur Urform des Herolds führen. Während des Rituals musste ein Streiter 5 Sphären durchwandern, um die Dimension zu erreichen, in der der Geist des Herolds verwundet werden konnte. „Die Waffe“ durch einen Roten Seelenstein aufgeladen, hätte ihn verwundet. Doch die Krieger der Söldnergilde wählten das falsche Ziel für „die Waffe“ aus und vernichteten mit der Hexe der Drachenwächter nur eine weitere Hülle des Herolds.

Hätte „Die Waffe“ die Urgestalt getroffen, so hätte sich diese aus der ihr eigenen Dimension zurückziehen müssen, in unsere Welt und den Herold ein für alle Mal sterblich werden lassen.

 

Stattdessen prügelte die Urform des Herolds den Streiter der Söldnergilde durch alle 5 Dimensionen zurück in unsere Welt und verschloss die Sphären wohl für immer.

Als kleinen Sieg des Streiters kann allerdings die Wirkung einer anderen magischen Waffe gewertet werden, durch den Dolch „Natur“ verhinderte dieser die weitere Verunreinigung unserer Welt, die mit der Hexe der Drachenwächter als Herold begann.

 

1220 konnte ein zweiter Versuch gewagt werden, um die Urgestalt des Herolds zumindest zu schwächen. Als ein Spalt in die Sphären geschlagen wurde, konnte dieser genutzt werden um der Urgestalt Energie abzuzapfen. Seit dem wird er kontinuierlich schwächer.

Einst wird er gänzlich ausgemergelt sein und vergehen, so der Plan.

(Originaltext: Gregor Wolf, aktualisiert 17.02.2020, ergänzt 11.07.2020)

Die Träume und der Herold

<< Des Herolds Ankündigung >>

Grundinformationen:

Das Erscheinen des Herolds kündigt sich an. Immer wenn Albträume von einer verfallenen Leichenfratze die Nacht zum Graus machen, dann kann es sein, dass bald darauf der Herold erscheint.

 

Dies galt bis zum Jahre 1218, als eine falsche Rune in einem Schrein der Hexe der Drachenwächter das ganze Land der Kontrolle der Albträume des Herolds preisgab. Etwa 1/3 der Bevölkerung träumte daraufhin vom Herold und seinen Schrecken.

Linderung fanden einige erst am Ende des Jahres 1218 wieder. Ein Alchemist konnte mit Hilfe einer wiederentdeckten Formel und teils seltensten Zutaten ein Pulver entwickeln, welches durch ein Feuer in der Luft verteilt den Fluch abhielt.

Da speziell eine Zutat nur in begrenzter Menge verfügbar war, wurde allerdings nicht dem ganzen Königreich dieser Schutz zuteil. Strategisch wichtige Gebiete und Städte mit einer hohen Bevölkerungsdichte wurden geschützt, doch vielerorts litten die Wesen immer noch unter den Träumen des Herolds.

 

Die begrenzte Zutat war der sogenannte Fliederstein. Dieser wurde vollends aufgebraucht und ward verloren, bis 1220 sich bei der Rissbildung der Sphären zur Urgestalt des Herolds ein Wunder auftat.

Des nachts, als eine Gruppe von Söldnern der Söldnergilde den Riss alchemistisch sichern wollte, bemerkten sie, dass aus der Öffnung Fliederstein herausrieselte.

Nun mit einer Quelle des seltenen Gesteins, wird das Land zwar warten müssen, um auch den letzten Winkel von Alpträumen befreit zu wissen, doch es wird geschehen.

Somit sollte dann nur noch alleinig die Anwesenheit des Herolds, für einige, zu unangenehmen Traumbildungen führen. Es sei denn der Herold wäre zu 100% in einen Bann gefangen.

(Originaltext: Gregor Wolf, aktualisiert 17.02.2020, ergänzt 11.07.2020)

Der dritte Wirtskörper

<< Amend von Amboise >>

Werdegang:

Nachdem sein Wirtskörper erneut vernichtet wurde, überlegte der Herold und suchte neue Wege das Land für seinen Meister vorzubereiten. Er verfügte nun über die Macht einer Hexe der Drachenwächter, um Magie auch ohne Hilfsmittel zu nutzen und über das Wissen der Adelsclans von Waldsolms, durch seinen ehemaligen Wirtskörper Markus de Rotschild.

Vom Gebiet seiner letzten Schlacht zog es ihn zurück zur Burgruine, dem Gebiet seiner Wiedererweckung. Dort fand er einen passenden Leichnam. Er erkannte Amend von Amboise, einen Adeligen aus Amboise, einen Bezirk in der Region Unterwald des Königreichs Waldsolms.

Mit Hilfe des Wissens dieses Wirtskörpers wollte der Herold seine Pläne vertiefen. Mit Täuschung und Hinterlist seine Feinde infiltrieren und von innen, wie außen gleichzeitig angreifen.

 

Seine Pläne wurden vereitelt von der Tochter seines neuen Wirtskörpers, welche ihren verstorbenen Vater suchte. Sie wiederstand aller List des Herolds und half gar mit, diesen im letzten Streich gefangen zu nehmen.

Vielleicht wollte der Herold durch die Erinnerung seiner Hülle zu viel, zu schnell oder er fühlte sich gezwungen, durch die Wiederkehr des Waffenmeisters des Drachenhorts, seine Machtposition innerhalb der Anhänger des Drachen, durch schnelle Resultate zu festigen.

 

Es sei dahin, die Söldnergilde hatte den Herold gefangen genommen.

Durch die Tochter von Amend von Amboise, einen Alchemisten und den ehemaligen Blauen Wächter Peter.

Auf den Weg zu seinen Verließ versuchte der Herold noch ein allerletztes Mal Zwietracht zu sähen und offenbarte vergangene Geheimnisse der Blauen Wächter und beschuldigte diese untreu dem Lande gegenüber zu sein.

 

Gefangen und verhört (gefoltert) offenbarte der Herold nur wenig. Als 1220 der Söldner Wolf zusammen mit den ehemaligen Blauen Wächter Peter einen Plan schmiedete, sollte sich dies ändern.

Der Herold willigte ein, der Söldnergilde zu seiner Urgestalt zu verhelfen.

Doch dies war eine Finte, eine List, um sich selbst zu befreien. Bei dem Übergang zu seiner Urform angekommen offenbarte der Herold, dass er gelogen hatte und seine Urgestallt nicht preis geben würde. In diesen Moment öffnete sich allerdings ein Riss durch eine Sphäre, welche die anwesenden Krieger von der Urgestalt trennte, durch diesen Riss schickte die Urgestalt einen Dämon in unsere Welt.

Der durch den leichten Riss im Sphärenübergang freigelassene Dämon kämpfte gegen die Krieger, der anwesende Grüne Wächter kämpfte über den Riss mit der Urgestalt.

Das schlimmste wurde verhindert, der Dämon vernichtet, der Riss so gesichert, dass die Urform keinen größeren Schaden mehr auf unsere Welt bringen konnte und der Herold blieb gefangen.

Durch den Riss kann die Urgestalt des Herolds auf unsere Welt zugreifen, dies ist allerdings anstrengend für ihn und kostet ihn sehr viel Kraft. Diese Erschöpfung kann zum Tod der Urgestalt führen und derer Regenerationszeit sehr lange dauern. Doch ist der Riss die nun einzig bekannte Möglichkeit den Herold endgültig zu vernichten.

Jeden Moment der vergeht wird die Urform des Herolds schwächer, wenn sie gänzlich verschwunden ist kann der Herold des Drachen endgültig vernichtet werden, so der Plan.

(Originaltext: Gregor Wolf, aktualisiert 17.02.2020, ergänzt 11.07.2020)

Amend von Amboise

Adeliger

Die mit dem Herold des Drachen verbundene Ausrüstung und Gegenwaffen:

Der Blutstein

Magie-Gefäss

Der Edelstein

Stab

Der Vernichter

Schwert

Die Waffe

Dolch

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