Herzlich Willkommen bei der IG Söldnergilde Waldsolms
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Amend von Amboise (verst.)

Bild folgt in Kürze, bald verfügbar

Hintergrund:

Die Jugendzeit, die Zeit von Sturm und Drang hatte Amend bereits hinter sich gelassen. Der in einer mediterranen Klimazone aufgewachsene Anführer des Adelsclans der Amboise war ein gestandener Adliger. Zu seinen Lebzeiten ein herrschsüchtiger, gefürchteter und kluger Mann, der die Ränkespiele des Landes gut kannte.

 

Zum Herrschen erzogen, wurde Amend von Amboise als Jugendlicher zum Kommandant der Stadt Grüningen ernannt. Nach mehreren Jahren Militärdienst wurde er in den Rang des Herrn der Tempel und zum Herrn des Glaubens ernannt. Der Glaubenskult der Amboise formierte sich einige Jahre nach der Dracheninvasion, die das Land neu formte. Lange Zeit nachdem die Amboise die Stadt Grüningen für sich einnahmen, zogen sie in die dortigen zwei großen Tempel der Stadt ein. Kein Haus oder Gebäude in Grüningen verfügt über mehr als zwei Stockwerke, einzig die zwei Tempel der Stadt, die auf einer Anhöhe liegen, überragen die restlichen Gebäude. Amend war nun etwa in seinen 30er Jahren. Er legte Gesetze fest und verwickelte seinen Adelsstamm in einen Bürgerkrieg, im festen Glauben, dass er von einer höheren Macht dazu bestimmt sei über das gesamte Land zu Herrschen. Als die Söldnergilde den Bürgerkrieg beendete und einen König einsetzte, der auch über Amboise herrschen sollte, musste Amend das Knie beugen. Zufrieden war er mit dieser Situation nicht.

 

Amend wollte seiner Bezirkshauptstadt Grüningen zu Glanz und Ruhm verhelfen. Neugierig wollte er das grüne Gestein besichtigen, welches der Söldnerschule Grünstein seinen Namen gab.

Angekommen an der Söldnerschule erwarteten ihn und seinen Männern ein Kampf, welcher als „Die Schlacht des grünen Feuerballs“ bekannt wurde. Vom eigentlichen Schlachtengetümmel bekam Amend von Amboise nicht viel mit, er verstarb nach wenigen Momenten des Kampfes, als ihn ein Dämon mit Drachenschuppen und Hörnern, mit bloßer Pranke den Brustkorb zertrümmerte.

Grundinformationen:

Nach seinen Tode wurde Amend in der Nähe der Söldnerschule Grünstein begraben.

 

Amend hatte zu Lebzeiten nur einen Nachkommen, einen Bastard namens Valindra.

 

Ein Großmeister der Söldnergilde, Berthran de Rotschild und Amend von Amboise kannten sich zu den Lebzeiten von Amend bereits, sie waren des Öfteren politische Gegner.

(Originaltext: Gregor Wolf, aktualisiert 17.02.2020)

Ende der ersten Druiden

Amends letzte Schlacht

Der Herold des Drachen

Ein alter Geist, aus der Zeit der Dracheninvasion

 

 

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